Stefan Krückl

 

 

Unternehmen: Vinothek VinCreaziun und Berghaus Foppa

 

TMS:  Matura 2014

 

 

 

FOTO: VinCreaziun

 

 

Wie ging es für dich nach der TMS beruflich weiter?

Meine erste Station nach der Matura war im Restaurant Wellenspiel in Krems an der Donau.

Im Winter 2014/2015 bewarb ich mich als Demi Chef de Rang im Arlberg Hospiz Hotel, innerhalb von zwei Wochen wurde ich dort zum Chef de Rang befördert und durfte unter anderem auch auf der Hospiz Alm als Chef de Rang arbeiten.

Im Sommer 2016 startete ich meine erste Weiterbildung zum Sommelier Österreich und wurde im Herbst 2016 bei einem Wettbewerb zum besten Nachwuchssommelier Ostösterreichs.

Danach zog es mich in die „Ferne“ und begann in der Vinothek VinCreaziun im schönen Bündner Oberland in der Schweiz als Vinotheksleiter und als Sommelier im Hotel Adula. Währenddessen habe ich noch die Ausbildung zum Diplomsommelier begonnen. Ab Sommer 2020 arbeite ich zusätzlich noch als stellvertretender Geschäftsführer der Betriebe Vinothek Vincreaziun und Berghaus Foppa.

 

Was macht dein Unternehmen?

Unser Unternehmen betreibt drei Gastronomien bzw. Hotellerie Betriebe in Flims, das 4 Sterne Wellnesshotel Adula, das Berghaus Foppa und die Vinothek VinCreaziun.

 

Wie siehst du die Zukunft?

Grundsätzlich positiv, die Welt befindet sich im Wandel und so auch die Gastronomie und Hotellerie und wir dürfen auf eine spannende und herausfordernde Zukunft blicken.

 

Was hast du für Pläne?

Ich habe keine konkreten Pläne für die nächsten Jahre, jedoch habe ich ein großes Ziel und das heißt Selbstständigkeit und genau auf dieses Ziel arbeite ich hin.

 

Hast du besondere Erinnerungen an die Schule?

Ja, eigentlich sehr viele aber alle auf zu zählen bräuchte wirklich sehr viel Zeit. Das Beste an der TMS war immer, dass alles familiär und freundschaftlich zugegangen ist, jeder kannte jeden und auch mit den Lehrern hatte man ein sehr persönliches Verhältnis.

 

Was hat dir die Schule hilfreiches mitgegeben?

Bei der TMS baut man sich einen Grundstein für sein gesamtes weiteres Leben. Egal ob man nach der Schule in der Gastronomie bleibt oder nicht, man lernt einfach wie man mit Menschen umgeht und dadurch, dass das Wissen das man vermittelt bekommt so breit gefächert ist, kann man nach der Schule alles in Angriff nehmen was das Herz begehrt.

 

Was würdest du Schulinteressenten raten?

Besucht unbedingt die TMS, wie bereits erwähnt ist das Wissen das man vermittelt bekommt so breit aufgestellt, dass man nach der Schule und auch eventuell später im Leben, zum Beispiel nach der Gastronomie, jederzeit seinen Beruf wechseln kann und sich neu orientieren kann.

 


 

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